Sonntag, 1. März 2015
Spielrezension: American XMas Dinner
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Wir haben uns dieses Spiel, leider eines der wenigen für sechs Teilnehmer (von der Krimi-Küche gibt es noch Le diner mortel, alle anderen sind für 8 Spieler) zugelegt, um mit unserer Familie eine etwas andere Geburtstagsparty zu feiern. Und tatsächlich wurden wir kaum enttäuscht: Wir hatten einen sehr unterhaltsamen, spannenden Abend in einem detaillierten Setting mit sechs Rollen und einem vorausgegangenen Mord.
Tipp: Wer meine ausführliche Spielbesprechung zu lange findet, kann sich unten die kurze Zusammenfassung ansehen.
*** Spielvorbereitung - vor dem Dinnerspiel ***
Auf der Homepage des Herstellers findet sich eine kurze Anleitung, wie das aus fünf Runden bestehende American XMAS Dinner - und die verwandten Dinnerkrimis - zu spielen sind. Zunächst zur Vorbereitung:
1. Den zu Gästeanzahl und eigenen Interessen passenden Dimmerkrimi aussuchen - und, den Hinweis hierauf hat Krimi-Küche vergessen, das (idealerweise passende) Menü und ein ansprechendes Setting planen.
Um nicht zu ausschweifend kochen zu müssen, haben wir uns an den angeblich traditionellen Gerichten des Super Bowl orientiert, es gab als
Vorspeise: Bohnensalat mit Nachos und Dip (Tipp: Hombre verkauft eine Party-Sonne mit mehreren Saucen, die wir lecker fanden)
Hauptspeise: Hot Dogs (das schwedische Möbelhaus bietet derzeit ein witziges Partyset an) und Pommes
Nachtisch: Kleine Käsekuchen-Joghurts
Auf Tisch- und Raumdekoration haben wir verzichtet, wobei die Möglichkeiten natürlich vielfältig sind und von der Dekorationslust der Gastgeber abhängen.
2. Anhand der kurzen Rollenprofile oder im Zufallsprinzip verteilt der Gastgeber die Charaktere und schickt sie circa eine Woche vor dem Spiel an die Gäste. Natürlich wäre es an dieser Stelle wichtig, dass sich jeder Spieler vorab mit seinem Rollenprofil auseinandersetzt. Die folgenden Rollen sind zu verteilen:
Theodora Miller ist die Hausmutter der Studentinnenverbindung Gamma Omega und die Gastgeberin dieses Festessens.
Campus-Polizist Buddy Smith, verheiratet mit Agnes Smith, sorgt für Recht und Ordnung auf dem College-Gelände.
Seine Frau Agnes Smith Ist Dozentin und offizielle Vertrauensperson für die Studenten.
Dave Watts ist der sehr talentierte und beliebte Footballstar des Colleges.
Die hübsche Cheerleaderin Ellen Kennedy aus gutem Elternhaus ist nicht weniger beliebt.
Der Inder Girilal Hashmi darf dank eines Auslandsstipendiums auf dem College studieren.
Die Geschlechter sind zwar festgelegt, aber nach entsprechender Absprache wäre natürlich die geschlechtsneutrale Rollenvergabe denkbar. Allerdings sollte vorher abgesprochen werden, ob die Gäste Wert auf Kostümierung legen - wir verzichteten darauf, was dem Spaß keinen Abbruch tat, aber die Vorbereitungen vereinfachte.
*** Spielmaterial ***
Im leider sehr schlecht geschlossenen Karton findet der Gastgeber
# eine kurze - und leider sehr ungenaue - Anleitung
# die oben genannten Kurzprofile, die er circa eine Woche vor Spielbeginn versendet
# sechs ausführliche Spielhefte, mit den Kurzprofilen, aber auch ausführlichne Informationen über andere Charaktere (siehe unten) und Platz für eigene Notizen
# ein Faltblatt für Runde 3 und
# eine Auflösung
Leider komme ich beim Spielmaterial nicht ohne Kritik aus, denn
1. Die Qualität des Spielkartons ist nicht gut, er öffnet sich von selbst
2. Bei einem Preis von 30 Euro erwarte ich Umschläge oder wenigstens Versiegelungen (es reicht ja ein Klebestreifen) der Kurzprofile und Spielhefte, damit niemand eine andere Rolle lesen kann
3. Das Glanzpapier soll wohl einen höherwertigen Eindruck vermitteln, ist aber schlecht für Notizen geeignet, weil normale Stifte nicht gut darauf schreiben.
4. Zwischen Regeln und Material gibt es Unklarheiten und Ungereimtheiten, beispielsweise wer die Auflösung liest (die Anleitung sagt zwar, dass ein Charakter in Runde 5 eine entsprechende Information erhalten habe, dem ist aber nicht so, in keinem Spielheft fand sich besagter Hinweis!). Noch schlimmer finde ich allerdings Folgendes:
5. Die Benennung des indischen Studenten ist nicht eindeutig, in einigen Spielheften heißt er Girilal, in anderen Girllal. Ob dieser Unterschied schlichtweg ein Druckfehler ist oder eine Bedeutung hat, war uns bis zum Ende nicht klar, weshalb ich von einem Druckfehler ausgehe. Und dieser hat bei einem so teuren Spiel nicht zu passieren.
6. Aus den Spielheften ging für keinen von uns sechs deutlich hervor, welche Hinweise unbedingt genannt werden müssen und welche wir verschweigen können. Muss ich in einer Runde kurz alles wiedergeben, das in meinem Spielheft steht, oder reicht es, wenn ich meine eigenen Fragen und Unklarheiten kläre etc?
Es gibt einen weiteren Minuspunkt, auf den ich aber erst zu Spielende eingehe.
*** Willkommen zum Dinner! ***
Zu Dinnerbeginn erhält jeder Spieler ein Spielheft mit ausführlichen Informationen über sich und portionsweisen Angaben zu den Mitverdächtigen. Dies kann sein, welche Kleidung getragen wurde, ob der Charakter Skandale auslöstete oder beobachtete oder wie die persönliche Beziehung zum Toten oder Anwesenden ist.
Aufgabe aller Spieler ist nun, Unklarheiten zu beseitigen, mehr Informationen zu gewinnen und Auffälligkeiten zu notieren - wie sonst wollen sie den Täter ermitteln. Logisch, dass nicht jeder Spieler die gleichen Informationen hat, daher sollte gut nachgefragt und zugehört werden. Wir achteten beispielsweise darauf, keine Parallelgespräche zu führen.
In fünf Spielrunden erhalten die Spieler so immer mehr Informationen, die sie letztlich auf die Spur des Täters bringen (können).
Hilfreich sind Notizen über die durch andere Charaktere erhaltenen Angaben, denn am Ende müssen die Spieler den Mörder, sein Motiv und den Tathergang benennen. Der Gastgeber sollte also Stifte bereitlegen. Und, um hier auch zum ersten Mal Kritik zu nennen, Extrablätter wären hilfreich, denn auf dem Glanzpapier der Spielhefte fällt das Schreiben schwer.
*** Spielablauf: Essen, Raten, Morden und Streiten - oder doch andersrum? ***
Vor Spielbeginn muss sich jeder Spieler kurz in seiner Rolle vorstellen, wobei er sich auf die nötigsten Angaben beschränken sollte.
Runde 1 wird, wie alle Folgerunden, von dem Spieler eröffnet, in dessen Spielheft ein entsprechender Hinweis steht.
Der Charakter soll bestimmte Informationen vorlesen. Leider wird, wie bereits gesagt, durch Verzicht der Krimi-Küche auf Absätze mit Leerzeile oder eine andere Schriftart nicht klar, wie viele Informationen zu lesen sind. Es gilt nun, "alle Hinweise" (nur welche, siehe oben!) auszutauschen und offene Fragen zu klären. Wenn keine Fragen mehr bestehen und, nunja, keine Hinweise mehr offen sind, geht es weiter zu Runde 2 etc.
Wir haben während Runde 1 und 2 die Vorspeise gegessen. Die Köche begaben sich zwischen den Runden zur Vorbereitung des Hauptganges in die Küche. (Fun fact am Rande und außerhalb des Spiels: Wenn man Würstchen zu lange kocht, platzen sie auf, wobei sie kaum an Geschmack einbüßen, aber deutlich besser in die Hot-Dog-Brötchen passen. Ja, zwei Stunden sind etwas lang....).
Alternativ empfiehlt es sich auch, die Vorspeise nach Runde 1 einzunehmen, während der Hauptgang die letzten Vorbereitungen erfährt. Da fünf der sechs Spieler zwischen Runde 2 und 4 kurz Leerlauf haben, können sie gemeinsam den Hauptgang vorbereiten, der also vor oder auch während Runde 4 gegessen wird.
Runde 3 gibt es nicht in den Spielheften, sie ist eine Extrarunde. Zwecks Spoilervermeidung sage ich nichts weiter hierzu - außer, dass Runde 3 nur für einen bestimmten Spieler gilt, ehe alle kurz diskutieren.
Während dieser wurden bei uns die letzten Vorbereitungen für den Hauptgang getroffen, den wir in Runde 4 aßen.
Alternativ wird dieser jetzt als kurze Denkpause genutzt.
Runde 4 und Runde 5 laufen wie die Runden 1 und 2.
**** Spielende: Der Mörder sitzt am Tisch! Nur wo?! ***
Wenn alle (....) Hinweise gespielt und Fragen geklärt sind, machen sich die Spieler kurz Gedanken über die erhaltenen Informationen und entscheiden, was ihnen diese zum Täter, seinem Motiv und dem Tathergang sagen dürften.
Jetzt schmeckt der Nachtisch am besten.
Das von der Krimi-Küche angedachte Finale konnten wir aufgrund Mangels an Informationen nicht spielen, was letztlich entscheidend für den Spielausgang war. Angedacht und in den Regeln beschrieben ist, dass ein Spieler in Runde 5 die Information erhält, nun die Auflösung lesen und später vorstellen zu dürfen. Während alle anderen kurz erklären und begründen, wen sie warum, mit welchem Motiv und in welchem Tathergang als Mörder sehen, und die Stimmen pro Charakter notieren, enthält sich dieser Spieler. Er darf anschließend die Auflösung verlesen.
*** Die Auflösung: Ein klarer Fall von Selbstmord! ***
Was soll ich zur Auflösung sagen, das nicht schon aus der Spielbeschreibung klar wird? Offensichtlich hat sich unser lieber Stewart erschossen, als er mitbekam, wie viele Geheimnisse jeder seiner Bekannten und Familienmitglieder hat, wie viele seiner Geheimnisse wir kennen und wie (un)wichtig er den meisten von uns war. Die Mordwaffe muss genauso präpariert gewesen sein wie möglicherweise aufgetretene Spuren, denn
erstens hat jeder von uns mehr als ein glaubhaftes Alibi und
zweitens fiel der Schuss doch viel später, als wir uns stritten.
Ups, sorry, jetzt habe ich die Auflösung des Films 8 Frauen verraten ... ;-)
American Xmas Dinner hat eine sehr gut geschriebene, größtenteils schlüssige Auflösung, die dem spannenden, sich über fünf Runden entwickelnden Plot das spannende i-Tüpfelchen verleiht. Während eine Person die Auflösung verliest und nach und nach begründet, weshalb bestimmte Personen nicht der Mörder sein können ... bis nur noch der Täter übrig ist und sich stellen muss, dürfen sich die anderen Spieler nochmals gut unterhalten wissen. Die Auflösung ist so gut geschrieben wie das letzte Kapitel eines spannenden Krimis und trotz recht viel Text flüssig lesbar.
Ich muss erwähnen, dass einige von uns die Auflösung nicht ganz schlüssig fanden, aber wir sind eben nicht Sherlock Holmes oder Adrian Monk und haben den einen entscheidenen Hinweis vielleicht einfach übersehen oder uns in falsche Annahmen verrannt. Einen Abend nach dem Spiel kann ich jedenfalls sagen, dass die Auflösung durchaus schlüssig und besser als in so manchen Krimis ist.
Dann also los, Polizei rufen, Täter abführen!
Oder gibt es vielleicht noch einen Mord bei den Gamma Omegas, mit dem die Tat vertuscht werden soll? Vielleicht dann wirklich der beliebte "klare Fall von Selbstmord"? Das dürfen sich die Spieler selbst überlegen ... wenn sie die Sieger gekürt haben.
*** Wer hat gewonnen - das große Problem mit den Spielregeln ***
Da es diesen Hinweis in keinem Spielheft gab, hatte jeder von uns sechs Spielern eine Stimme. Und daher wissen wir nun nicht, wer das Spiel gewonnen hat. Die Regeln sagen - ich zitiere: "Gewonnen hat
> Der Täter, wenn er nicht am häufigsten verdächtigt wird.
> Die Spieler, die den wirklichen Täter beschuldigt haben."
Unsere Stimmverteilung mit Beteiligung des Auflösungsberechtigten ohne Wissen über die Lösung: je drei Personen hatten zwei Stimmen.
Laut Regeln: Zwei Personen mit zwei Stimmen, eine mit einer - plus die Auflösung, die einen der Hauptverdächtigen als Mörder identifizierte.
Es gibt also an dieser Stelle gleich mehrere Probleme mit den Regeln:
I. Zählt die Lösung als Stimme des Auflösenden, also eine (weitere) Stimme gegen den Täter? Das kann siegentscheidend sein!
II. Soll nun ein bestimmter Spieler die Auflösung vorlesen, muss dafür aber auf seine Stimme verzichten, oder nicht?
III. Wer hat gewonnen, wenn mehrere Personen die gleiche Stimmenzahl haben? Die richtig liegenden Spieler und der Täter? Nur er, nur die Spieler?
IV. Kann sich der Täter tatsächlich damit zu einem (evtl geteilten) Spielsieg verhelfen, dass er einen Charakter verdächtigt hat, der dadurch genausoviele Stimmen hatte? Sollte er nicht von der Stimmvergabe bzw Auswertung ausgeschlossen sein - was ja auch nachträglich möglich wäre?
Ich werde der Krimi-Küche diese Frage stellen und die Antwort hier ergänzen, vielleicht hilft sie ja anderen Spielern?
*** Einigen wir uns auf einen Sieger ***
Gewonnen haben ...
letztlich wir alle sechs, denn wir hatten einen lustigen, spannenden gemeinsamen Abend!
Zwar wurde nicht so viel über Gott und die Welt gesprochen, wie wir das sonst machen, aber wenn man sich so lange kennt wie wir, macht ein solches Dinnerspiel als Abwechslung richtig Spaß. Wir sechs sagen gerne, dass wir uns lange nicht einen ganzen Abend lang so unterhaltsam vergnügt haben, dass wir zwar sonst auch viel Spaß haben, aber das Krimidinner eine besondere Würze brachte. Allerdings hatten wir, das muss ich sagen, die Rollen auch sehr gut verteilt, sodass keiner mit seinem Charakter über- oder unterfordert war, das hätte auch anders laufen können. Im Folgenden daher noch Tipps für nach uns kommende Spieler.
*** Tipps für Spielintessierte: Mord ist eine Straftat! ***
Zum Abschluss noch einige Tipps und Hinweise für alle, die sich für ein Dinner zu sechst mit dem Gedanken spielen, American XMas Dinner zu spielen:
~ Da die Hefte sowieso schlecht beschreibbar sind und ein beschriebenes Spiel nicht weitergegeben werden kann, raten wir zur Nutzung von Extrablättern. Dann lohnt sich die Ausgabe mindestens zwei Mal oder auch für Spielevereine.
~ Zur Zielgruppe würde ich sagen, dass Ihr Cluedo mögen, aber zu passiv finden solltet. Das Alter ist relativ egal, bei elterlicher Aufsicht und entsprechender Reife können sich auch schon 14- und 15-jährige begeistern, auch müssen die Spieler nicht im gleichen Alter sein. Bei uns war die jüngste Spielerin 22, die älteste 42, das hat gut gepasst. Wichtiger ist, dass sich die Spieler untereinander verstehen.
~ So eignet sich dieser Dinnerkimi unserer Meinung nach vor allem für Gruppen, die sich schon länger kennen. Denn je besser die Spieler die Reaktionen und Pokerfaces ihrer Freunde kennen, desto stärker müssen alle und vor allem der Mörder spielen, um den Krimi fünf Runden lang zu erhalten. Dabei ist American XMas Dinner aber nicht anstrengend, keine Sorge.
~ Im Gegenteil würde ich das Krimidinner als durchaus Köpfchen anregend, aber sehr unterhaltsam und durchaus entspannend beschreiben.
~ An die Gastgeber: Es ist nicht ganz einfach, da ihr noch nicht viel über die Beteiligten wisst, aber versucht, die Rollen passend zu verteilen. Klärt vorher, ob die Beteiligten Wert auf Verkleidung oder Dekoration legen. Ganz wichtig:
~ Macht Euch nicht zu viel Stress, sondern genießt einen unterhaltsamen Abend mit Freuden und Familie! Ihr müsst kein großartiges Menü zaubern, sondern könnt das Abend Euren Fähigkeiten und Interessen anpassen. Theoretisch muss nebenbei nichtmal gegessen werden, aber das bringt natürlich am meisten Spaß.
*** Unser Fazit: Ein Krimiabend mit viel Spaß und großen Schwächen ***
Hier nochmal auf einen Blick unsere Pluspunkte
+ Die Krimi-Küche hat einen guten Plot geschrieben, der mit seiner Entwicklung über fünf Runden viel Spaß und sehr gute Unterhaltung garantiert.
+ Alle Charaktere sind gut und durchaus facettenreich beschrieben und im Spiel gleichberechtigt, sodass jeder zu Wort kommt.
+ Je nach in der Runde vorhandener Kreativität kann das Krimidinner mit Dekoration, Kostümierung etc angepasst werden.
+ Obwohl das Spiel Krimi"Dinner" heißt, eignet es sich nicht nur für kochbegeisterte Spieler. Die Möglichkeiten fürs Essen sind zahlreich und reichen von einfachem Fast Food bis zu einem ausführlichen Menü.
und Kritik am American XMas-Dinner
- Das Material lässt zu wünschen übrig, beispielsweise bleibt die Schachtel nicht zu, sollte die Krimi-Küche Spielhefte und Kurzprofile versiegeln und ist das Glanzpapier schlecht zu beschriften.
- Zu viele Unklarheiten sorgen für unnötige Irritationen. Die Probleme reichen vom Namen des indischen Austauschstudenten, der in zwei Varianten auf den Profilen der anderen Spieler auftaucht, über die nicht geklärte Frage, wie viele Hinweise und Angaben jeder Spieler besprechen muss, und die ausgelassene Angabe, wer die Auflösung vorliest, bis hin zur unklärbaren Frage, wer denn nun gewonnen hat.
Ich erwarte bei einem Spiel für 30 Euro deutlich mehr Qualität.
Dennoch gebe ich gerne vier Sterne und empfehle das Spiel auch weiter.