Ex Machina ist nicht wirklich Oscar-Watch, wir hatten den direkt beim Erscheinen auf der Liste. Allerdings waren die Reviews nicht so gut, gab es eher die Empfehlung, ihn nicht zu sehen, daher blieb die DVD auch lange im Schrank...
Story
Caleb, ein junger Programmierer, wird von seinem Chef eingeladen, an einem Turing-Experiment teilzunehmen. Der Test soll an einem Roboter ausgeführt werden, der als Frau entwickelt wurde und zu dem Caleb schnell Nähe empfindet ... aber alles scheint anders als es scheint.
Fakten
Offizieller Filmstart in Deutschland: 23. April
Regie: Alex Garland
Hauptdarsteller: Domnhall Gleeson, Alicia Vikander
Nebendarsteller: Oscar Isaac, Sonoya Mizuno
Kritik- für meinen Geschmack wird der Zuschauer zu plötzlich in den Film geworfen, es fehlt eine Vorgeschichte - auch wenn das Absicht ist, es hat mich gestört
- Ex Machina braucht sehr lange zur Entwicklung, der Plot holt mich nicht automatisch ab, es dauert lange, bis ich gefesselt bin - aber von Anfang an zu sehr, um auszuschalten ...
- Die Teorie, dass Nathan alles eine entwickelt hat, halte ich für nicht möglich (Andreas auch)
- Zu offenes Ende bezüglich Caleb und Ava - das Ende schreit nach einem zweiten Teil, den es aber wohl nicht geben soll
Kritik- für meinen Geschmack wird der Zuschauer zu plötzlich in den Film geworfen, es fehlt eine Vorgeschichte - auch wenn das Absicht ist, es hat mich gestört
- Ex Machina braucht sehr lange zur Entwicklung, der Plot holt mich nicht automatisch ab, es dauert lange, bis ich gefesselt bin - aber von Anfang an zu sehr, um auszuschalten ...
- Die Teorie, dass Nathan alles eine entwickelt hat, halte ich für nicht möglich (Andreas auch)
- Zu offenes Ende bezüglich Caleb und Ava - das Ende schreit nach einem zweiten Teil, den es aber wohl nicht geben soll
Pluspunkte
+ Ex Machina zeigt beeindruckend, was mit einem winzigen Bruchteil des Budgets normaler Hollywoodfilme möglich ist, sowohl an Cast als auch an Visual Effects
+ Die Drehorte finde ich sehr ansprechend: die norwegische Landschaft als Kontrast zur Science Fiction, das Haus
+ Ex Machina wird nie bombastisch, selbst die "Action"-Szenen sind leise
+ Spannung wird hier über die Dialoge zwischen Ava und Caleb aufgebaut
+ Der Doppeltwist am Ende hat mich sehr überrascht, das schaffen nicht viele Filme
+ Drehbuchautor und Regisseur haben sehr viel Aufwand investiert, um Ex Machina mit Easter Eggs und wissenschaftlichen Anspielungen zu versehen, die vielleicht ein Grund sein können, Ex Machina nochmal zu schauen.
+ Ex Machina zeigt beeindruckend, was mit einem winzigen Bruchteil des Budgets normaler Hollywoodfilme möglich ist, sowohl an Cast als auch an Visual Effects
+ Die Drehorte finde ich sehr ansprechend: die norwegische Landschaft als Kontrast zur Science Fiction, das Haus
+ Ex Machina wird nie bombastisch, selbst die "Action"-Szenen sind leise
+ Spannung wird hier über die Dialoge zwischen Ava und Caleb aufgebaut
+ Der Doppeltwist am Ende hat mich sehr überrascht, das schaffen nicht viele Filme
+ Drehbuchautor und Regisseur haben sehr viel Aufwand investiert, um Ex Machina mit Easter Eggs und wissenschaftlichen Anspielungen zu versehen, die vielleicht ein Grund sein können, Ex Machina nochmal zu schauen.
Fazit
Ex Machina zeigt auf beeindruckende Art und Weise, wie gut Low-Budget-Indie-Produktionen auch bei Visual Effects funktionieren können und dass es weder bombastische Effekte noch viele Bilder braucht, um eine Story zu erzählen. Perfekt ist das nicht, stellenweise war's mir zu leise und langweilig, aber ich habe den Eindruck, dass der Film genau das erreicht was er soll, 6 (imdb 7,7).
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Oscars:
Bestes Drehbuch: da mich Ex Machina nicht dauerhaft mitnehmen konnte, nein.
Inside Out > Bridge of Spies > Ex Machina
Visual Effecs: Mit so geringem Budget so gute Visual Effects zu schaffen, macht Ex Machina sicher zu einem Favoriten der Herzen. Aber nicht zum besten Nominierten, dafür sind die Unterschiede zu den Blockbustern einfach zu groß.
Mad Max > Ex Machina > The Revenant > The Martian